Akademie Musiktheater heute

Stipendiatinnen und Stipendiaten 2019-2021

Nicolai Bernstein

Dirigieren

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© Leopardi

Geboren 1986 in Frankfurt am Main. Er ist als Dirigent und Geiger tätig und Gründungsmitglied der „Kammerphilharmonie Frankfurt“. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter des Ensembles und verwirklichte in dieser Funktion 2017 das interdisziplinäre Kulturprojekt „The Melting Pot“. Als Dirigent debütierte er 2018 beim Festival „Europäische Wochen Passau“ mit seinem Mozartprojekt „The Unanswered Question“. Er studierte Violine und Barockvioline unter anderem bei Prof. Sophia Jaffé und erlernte das Dirigieren von Prof. Gerhard Müller-Hornbach an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Bereits während seines Violinstudiums konzertierte er in Sälen wie der Semperoper Dresden, Alte Oper Frankfurt und der Carnegie Hall und arbeite mit bekannten Barockmusikerinnen und -musikern wie zum Beispiel Gottfried van der Goltz und Petra Müllejans zusammen.

Alexander Sinan Binder

Dirigieren

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Foto: privat

Geboren 1990 in Dachau. Seit der Spielzeit 2018/2019 ist er als Kapellmeister und Korrepetitor am Luzerner Theater tätig. Er studierte Dirigieren an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf bei Prof. Rüdiger Bohn und 2016/2017 zudem an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Johannes Schlaefli. Seine Tätigkeit als Dirigent umfasst sowohl Sinfonik als auch Oper und so stand er bereits am Pult renommierter Klangkörper wie dem Tonhalle Orchester Zürich, WDR Funkhausorchester, Musikkollegium Winterthur, Philharmonisches Staatsorchester Mainz, Belgrade Philharmonic Orchestra, Staatsoperette Dresden, Staatskapelle Halle und anderen. Darüber hinaus gründete er das Ensemble Revision, mit welchem er beim Mozartfest Würzburg 2018 sein Debüt gab. 2019 feierte er sein Debüt beim „Lucerne Festival“ als Dirigent von „Ouverture dans la nuit“ (UA) in Koproduktion mit dem Luzerner Theater. Meisterkurse und Workshops mit David Zinman, Bernard Haitink (passiv), Peter Eötvös, Peter Gülke, John Carewe sowie zuletzt mit Stefan Asbury beim Tanglewood Music Festival runden seine Ausbildung ab.

Sina Dotzert

Dramaturgie

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© T. W. Klein

Geboren 1987 in Lauterbach/Hessen. Seit der Spielzeit 2017/2018 ist sie als Dramaturgieassistentin an der Komischen Oper Berlin engagiert. Mit Beginn der Spielzeit 2020/2021 wird sie als Dramaturgin an die Oper Wuppertal wechseln. Sie studierte Schulmusik und Germanistik in Frankfurt am Main. Weitere Stationen führten sie an das Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und an die Akademia Muzyczna in Katowice, Polen. Neben Hospitanzen an der Oper Frankfurt, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und an der Komischen Oper Berlin war sie unter anderem in der freien Theaterszene der Rhein-Main-Region aktiv. In diesem Kontext entwickelte sie schwerpunktmäßig und in verschiedenen Funktionen Theaterstücke mit jungen Darstellerinnen und Darstellern.

Jadwiga Maria Frej

Komposition

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© Michael Kutzera

Geboren 1997 in Olesnica, Polen. Sie studiert seit 2017 Komposition bei Prof. Manos Tsangaris, Prof. Mark Andre und Prof. Franz-Martin Olbrisch an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und absolviert 2019/2020 ein Auslandssemester bei Prof. Carola Bauckholt an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Von 2015 bis 2016 absolvierte sie ein Jungstudium Komposition an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt bei Il-Ryun Chung. Schon in ihren frühen Kompositionen spielten theatrale Elemente eine wichtige Rolle, inzwischen ist musiktheatrales Komponieren ein klarer Schwerpunkt in ihrem Schaffen geworden. Sie arbeitete unter anderem mit AuditivVokal Dresden, Neue Vocalsolisten Stuttgart, Hartmann Ensemble München zusammen und hatte unter anderem Aufführungen in der Akademie der Künste Berlin, Hartmann Gesellschaft München, dem Festspielhaus Hellerau und Staatstheater Darmstadt.

Lisa Käppler

Bühnen- und Kostümbild

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Foto: privat

Geboren 1990 in Dresden. Seit September 2019 ist sie Assistentin für Bühnenbild am Residenztheater München. Sie studierte Bühnengestaltung an der Akademie der bildenden Künste Wien (akbild Wien) bei Prof. Erich Wonder und Prof. Anna Viebrock sowie an der Universität der Künste Berlin (Udk Berlin) bei Prof. Hartmut Meyer. Während des Studiums wirkte sie im Bereich Bühne/Kostüm bei zahlreichen Projekten in Zusammenarbeit mit Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch sowie der akbild Wien und der Udk Berlin mit. Dabei entstand unter anderem der Film „Nora“, der in der Halle für Kunst in Lüneburg und im mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien gezeigt wurde. 2016 entwarf sie das Bühnenbild zu „Melusine“ unter der Regie von Frank Hilbrich im „UNI.T“-Theater der Udk Berlin. Sie assistierte unter anderem Katrin Lea Tag am Theater an der Wien und Andrea Schmidt-Futterer.

Ariane Kareev

Regie

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© Oliver Thomas

Geboren 1994 in Bochum. Sie ist als freischaffende Theater- und Opernregisseurin tätig. Von 2013 bis 2019 studierte sie Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. 2019 gründete sie die „What if-Productions“ mit Lawrence Halksworth. Nach ihrer Tanzausbildung und einigen Engagements folgte 2011 ihre erste Regiearbeit „Gottverlassen“ nach Ödon von Horvath im Ruhrgebiet. Weitere Inszenierungen in den Sparten Musiktheater, Puppenspiel, Sprech- und Tanztheater waren unter anderem: „L’histoire du Soldat“ von Igor Strawinsky im Alten Schlachthof Karlsruhe (2016), „Der Diktator“ von Ernst Krenek in der Neuköllner Oper Berlin (2018) sowie die „What if“-Gala-Show beim Eventhorizon Summit im Kraftwerk Berlin (2019). Stipendiatin „Bridging the Scenes“. Im Alter von 11 Jahren hatte sie Engagements als Klaviersolistin unter anderem mit dem Bulgarischen Nationalen Radio-Symphonieorchester und dem Varna Philharmonic Orchestra.

Sergey Kim

Komposition

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© Sofia Pinaeva

Geboren 1987 in Almaty, Kasachstan. Er ist als freischaffender Komponist tätig. Sein Werkspektrum umfasst verschiedenste musikalische Genres, von Solostücken bis zum Musiktheater. Er erhielt unter anderem Aufträge von „Impuls – Festival für Neue Musik“, Internationale Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt, Internationale Musikbrücke, Kulturverein Österreich, ORF und von Jeunesse Musicales. Seine Musik wurde unter anderem von Moscow Contemporary Music Ensemble, dissonArt Ensemble, Klangforum Wien sowie Schallfeld Ensemble gespielt. Er absolvierte ein Studium der Musikkomposition am Staatliche Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium und der Komposition bei Prof. Bernhard Lang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Seit 2018 studiert er dort bei Prof. Beat Furrer Komposition und Musiktheater auf Master.

Matthias Krüger

Komposition

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© Mario Müller

Geboren 1987 in Ulm, aufgewachsen in Brüssel und Trier. Er ist als freischaffender Komponist tätig. Er studierte Komposition und Romanistik in Köln, Paris und New York und wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, unter anderem dem 2. Platz beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb (2013), dem Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium (2015) sowie dem „Prix de composition Chevillion-Bonnaud“ (2016). Des Weiteren wurde er für den Gaudeamus Award 2018 sowie mehrfach für den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen nominiert. Er war 2015 „Artist-in-Residence“ in Istanbul und 2018 Forschungsstipendiat der Kunststiftung NRW in Aotearoa/Neuseeland. Seine Musik wurde in Europa, Israel, Nordamerika sowie China und Japan gespielt, unter anderem bei Festivals wie den Donaueschinger Musiktagen, ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart, Festival de Royaumont oder der Shanghai New Music Week, sowie beauftragt und aufgeführt von Ensembles wie dem WDR Sinfonieorchester, ascolta, Slagwerk Den Haag sowie Meitar Ensemble.

Sarah-Lena Mielke

Kulturmanagement

Geboren 1991 in Köln. Seit 2017 ist sie Referentin des Geschäftsführenden Direktors an den Bühnen Köln, davor Assistentin des Geschäftsführenden Direktors an der Staatsoper Berlin. Sie studierte von 2010 bis 2013 Betriebswirtschaft in Köln und absolvierte von 2014 bis 2017 einen Master in Kulturmanagement an der Freien Universität Berlin (FU Berlin). Ein Auslandssemester führte an die Vancouver Island University, Kanada. Praktische Erfahrung im Kulturmanagement erwarb sie unter anderem als Volontärin bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen sowie studienbegleitend bei der Organisation eines deutsch-chinesischen Austauschprogramms und im Arbeitsbereich „Besucherforschung“ am „Zentrum für Audience Development“ des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der FU Berlin.

Jari Niesner

Libretto/Text

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© Silvana Uibel

Geboren 1991 in Schwäbisch Hall. Seit 2018 freischaffender Regisseur und Autor mit besonderem Interesse an den verschiedenartigen Möglichkeiten von zeitgenössischem Musiktheater. Von 2011 bis 2014 studierte er Philosophie und Anglistik/Amerikanistik in Tübingen, anschließend folgte ein siebenmonatiger Aufenthalt in Kanada. Von 2015 bis 2017 absolvierte er ein Studium der Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er erwarb praktische Erfahrungen durch Hospitanzen und Assistenzen beim Arc Poetry Magazine in Ottawa und am Ottawa Little Theatre, am LICHTHOF Theater Hamburg, an den Hamburger Kammerspielen sowie auf Kampnagel Internationale Kulturfabrik Hamburg. Seit 2011 veröffentlicht er Lyrik, Prosatexte und Essays und übersetzt ins Englische. Libretti verfasste er unter anderem für die „Die Toten-Farce“ von Niklas Anczykowski (UA im Hamburger Sprechwerk, 2017), „Der verlorene Vater“ von Benjamin Helmer und „Roderick in Bed“ von Aigerim Seilova. 2018 inszenierte er T.S. Eliots „The Waste Land“ im Kraftwerk Bille Hamburg.

Rafael Ossami Saidy

Regie

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© Steven Marc Schultz

Geboren 1990 in Berlin. Seit 2016 studiert er Regie an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in der Klasse von Prof. Christof Nel. Zuvor studierte er Philosophie und Geschichte an der Freien Universität Berlin. Während seines Masterstudiums in Berlin absolvierte er mehrere Assistenzen im Film und Theater, unter anderem am Berliner Ensemble, bei Produktionen der Universität der Künste Berlin und der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Seine Regiearbeiten „Something in a Drugstore“ und „Hedda Gabler“ wurden unter anderem auf dem „Furore!“-Festival in Ludwigsburg, sein Film „Ein Volksfeind“ auf dem Bilbao International Zinema School Fest gezeigt. Mit seinem Stück „Die Hausherren“ belegte er den ersten Platz beim Bochumer Wettbewerb für neue Dramatik „Spiel.Frei.Gabe“ (Uraufführung 2020 im Prinzregenttheater Bochum). Er ist Mitbegründer des Performance-Ensembles Fasolt & Fafner.

Thea Reifler

Regie

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© Rita Couto

Geboren 1987 in St. Gallen, Schweiz. Sie arbeitet als freischaffende Regisseur*in an den Schnittstellen von Performance, Oper, Film und Installation. Mit Johannes Harneit, Wojtek Blecharz und einem Regie-Kollektiv erarbeitete sie* die Filmoper „FIASKO“ am Staatstheater Darmstadt. Ihre* jüngsten Arbeiten entstanden im Regie-Duo mit Philipp Bergmann und wurden im Mousonturm Frankfurt, 3hd Festival Berlin, Theaterspektakel Zürich und im Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart Berlin gezeigt. Sie* studierte Tanz- und Theaterwissenschaft sowie Kunstgeschichte in Bern und Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und wohnt derzeit in Berlin. In ihrer* Master-Thesis beschäftige sie* sich mit der Verwendung des klassischen europäischen Opernrepertoires als Material zeitgenössischer Kunstproduktion. Im Juni 2020 inszenieren Reifler/Bergmann bei der „Festspiel-Werkstatt“ der Bayerischen Staatsoper Hans-Werner Henzes Oper „Das Wundertheater“ als Triptychon mit einer Uraufführung von Lisa Streich.

Petra Schnakenberg

Bühnen- und Kostümbild

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Geboren 1994 in Speyer. Seit 2016 studiert sie in der Bühnenbildklasse von Prof. Anna Viebrock an der Akademie der bildenden Künste Wien. 2018 absolvierte sie ein Auslandssemester in der Szenografieklasse an der L'École nationale supérieure des Arts Décoratifs in Paris. Von 2013 bis 2016 studierte sie an der Universität Mozarteum Salzburg Bühnen- und Kostümgestaltung. Sie übernahm Bühnen- und Kostümbildassistenzen an der Opéra national du Rhin in Strasbourg und bei den Salzburger Festspielen bei Nina von Mechow, an der Staatsoper Wien bei Noëlle Ginefri sowie am Opernhaus Zürich bei Gideon Davey. Eigene Bühnen- und Kostümbilder realisierte sie unter anderem für „Bonjour Tristesse“ (Regie: Franziska Stuhr), für den inszenierten Liederabend „Zwillingssonnen“ (Konzept: Ton und Tapete). Zusammen mit der Pianistin Stella Marie Lorenz gründete sie das Kollektiv „Ton und Tapete“ – Kulturkollektiv für Musik und Kunst.

Rosalie Suys

Dramaturgie

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© Birgit Nockenberg

Geboren 1992 in Frechen. Sie studierte zunächst Fagott in Frankfurt, Darmstadt und Karlsruhe und war unter anderem an Vorstellungen des Staatstheater Darmstadt und der Kammeroper Frankfurt beteiligt. Für den Master wechselte sie ins Fach Musikwissenschaft und konzentriert sich seither auf den Bereich der Operndramaturgie. Hierzu zählen eine Hospitanz am Badischen Staatstheater Karlsruhe sowie die Mitarbeit an den Hochschulproduktionen „Dido and Aeneas“ (Regie: Magdalena Rybicka) und „The Turn of the Screw“ (Regie: Andrea Raabe). Sie ist Mitbegründerin des „Jungen Kollektivs MusikTheater“ und übernahm bei dessen Produktionen „Die Hochzeit des Figaro“ (Regie: Fabian Grimm) und „Gianni Schicchi“ (Regie: Marlene Pawlak) sowohl die Dramaturgie als auch den Fagottpart im Orchester.

Tillmann Triest

Kulturmanagement

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Foto: privat

Geboren 1990 in Hann. Münden. Seit 2013 ist er freier Mitarbeiter bei battleROYAL Showproduktion (Projektmanagement) und an der Deutschen Oper Berlin (Dramaturgie & Junge Deutsche Oper). Er promoviert seit 2019 am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth und ist Stipendiat der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Er studierte Kulturarbeit (B.A.) und Kulturmanagement & Kulturtourismus (M.A.) und arbeitet an der Schnittstelle zwischen Projektarbeit, Dramaturgie und Audience Development. Neben freien Theaterprojekten führten ihn seine Wege bisher an das Staatstheater Kassel (Dramaturgie- und Regiehospitanzen und -assistenzen im Musiktheater, u. a. bei Paul Esterházy, Lorenzo Fioroni und Dominique Mentha), an das Hans Otto Theater Potsdam (Gründung TheaterScouts, Auszeichnung mit dem Ehrenamtspreis 2016), zu YOUNG EURO CLASSIC im Konzerthaus Berlin (Orchester- und Tourmanagement Berlin / Beijing) und als Lehrbeauftragter für Theater- und Kulturmanagement an die Fachhochschule Potsdam, an die Hogeschool van Amsterdam und an die Universität Bayreuth.

 

 

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